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Kirche Haselau

Werfen Sie einen Blick in unsere Hl. Dreikönigskirche – oder wie ein Jounalist einmal in einem Artikel über die Kirche schrieb: "die Perle der Marsch". Sie können mit dem digitalen Rundgangs jetzt direkt eintreten.

Im Jahr 1251 ist das erste Mal urkundlich von einem „Kirchspiel Haselau“ die Rede. Damals war die Marsch bereits besiedelt. Der Ortsnamen „Haselau“ wird das erste Mal 1225 erwähnt. Grundlage dafür, dass hier Menschen wohnen konnten, war der Bau der Deiche. Die Wasser der Elbe mussten zurückgedrängt und die tiefliegende Marsch entwässert werden. Erst dann konnte auch im Gebiet Haselau, dem tiefsten Bereich der Haseldorfer Marsch, Menschen wohnen.

Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 14. Jahrhundert. Die besonderen Schmuckstücke befinden sich im Altarraum:

  • der barocke Altar mit Schitzwerken des Hamburger Kunsttischlers Christian Precht
  • das Deckengemälde, das wie die beiden Mittelbilder des Altars von dem ebenfalls aus hamburg stammenden Maler Hinrich Stuhr stammt (1685)
  • die Kanzel mit ihren geschnitzten Figuren aus dem Jahr 1641

Aber auch die Orgel gehört zu den Kleinoden unserer Kirche. Sie wurde im Jahr 2002 vom Orgelbauer Christian Lobback liebevoll erstellt.